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Hier dreht sich alles um den Betrachter
Die Panoramadarstellung, die bereits 1787 als Erfindung des Iren Robert Barker patentiert wurde, erfreute sich im 18. und 19. Jahrhundert als eines der ersten Massenmedien großer Beliebtheit. Mit heutiger Technik ergeben sich für 360 Grad Panoramen viele neue Anwendungen. Der Betrachter kann sich nach Belieben "umsehen" und erhält dadurch einen gesamtheitlichen Eindruck der Umgebung sowie die Möglichkeit sich details genauer anzuschauen. So lassen sich beispielsweise touristische Ziele, Hotels, Messezentren, Produktionsanlagen, Bildungseinrichtungen oder Freizeitparks umfassend und eindrucksvoll und für jedermann zugänglich präsentieren. Im Gegensatz zu einem Foto, welches immer nur einen Ausschnitt fokusiert, wird hier die gesamte Umgebung wiedergegeben.
Mittels einer eigenentwickelten Inhouse-Software lassen sich aus den Panoramen auch kleine Filme erstellen und aus jedem beliebigen Ausschnitt des Panoramas ein Bild generieren.
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